Finanzartikel mit Schlagwort: ‘zm’

Elektronische Übermittlung der ZM

Geschrieben von Redaktion am in Bilanz - Finanzbuchhaltung

Die Datensatzbeschreibung für die Massendatenschnittstelle ELMA5 zur elektronischen Übermittlung von Zusammenfassenden Meldungen an das Bundeszentralamt für Steuern wird zum 1.04.2019 geändert. Ab dem 1.04.2019 müssen Lieferdatensätze für die ZM in den beiden ersten Stellen des Datenfeldes „USt-IdNr. des EU-Unternehmers“ zwingend ein zulässiges Länderkennzeichen enthalten. Die zulässigen Länderkennzeichen hat das Bundeszentralamt für Steuern auf seiner Homepage aufgelistet.
 

Übermittlung der ZM

Geschrieben von Redaktion am in Umsatzsteuer - Vorschriften

Die Zusammenfassende Meldung ist elektronisch an das Bundeszentralamt für Steuern weiterzuleiten. Für die Übermittlung der Zusammenfassenden Meldung werden jedoch keine neuen Teilnehmernummern mehr vergeben. Die Abgabe der ZM über das Portal der Finanzverwaltung (www.bzst.de) ist nur noch für Mandate möglich, für die bereits eine Teilnehmernummer vorhanden ist. Hintergrund ist, dass der freie Zugang des BZST ab dem 01.01.2012 für die Abgabe der ZM nicht mehr zur Verfügung steht. Bis zum 31.12.2012 kann die elektronische Übermittlung der ZM über diesen Zugang nur noch von dazu berechtigten Unternehmen durchgeführt werden. Bis 2013 muss die ZM für Mandanten ohne Teilnehmernummer über den authentifizierten Zugang des ElsterOnline-Portals erfolgen.
 

Neue Regelungen zur zusammenfassenden Meldung

Geschrieben von Redaktion am in Umsatzsteuer - Vorschriften

Ab dem 01.01.2010 sind Unternehmer verpflichtet, in ihrer zusammenfassenden Meldung auch die im übrigen Gemeinschaftsgebiet ausgeführten steuerpflichtigen sonstigen Leistungen anzugeben, für die der in einem anderen Mitgliedstaat ansässige Leistungsempfänger die Umsatzsteuer dort schuldet (Leistungen gem. § 3 a Abs. 2 UStG). Für innergemeinschaftliche Lieferungen bzw. sonstige Leistungen sind gesonderte Angaben in der zusammenfassenden Meldung zu tätigen. Weitere Informationen hat das Bundeszentralamt für Steuern auf seinen Internetseiten zusammengestellt. Die zusammenfassende Meldung ist grundsätzlich bis zum zehnten Tag nach Ablauf des Kalendervierteljahres abzugeben. Ist vom Finanzamt die einmonatige Dauerfristverlängerung für die Abgabe der Steuer eingeräumt worden, gilt diese ebenfalls für die Abgabe der ZM. Die Umsetzung der monatlichen Abgabe und auch der Wegfall der Dauerfristverlängerung ist noch nicht umgesetzt worden.